bvdm - Bundesverbandes Druck und Medien
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Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zur Tarifrunde 2007

Angesichts der Tarifabschlüsse in anderen Branchen wie Metall, Chemie und Bau warnt der bvdm vor einer undifferenzierten Gleichmacherei. Die Abschlüsse müssen sich an der jeweiligen Branchenkonjunktur orientieren und die Ertragslage der Unternehmen berücksichtigen. In der mittelständischen Druckindsutrie bleibt die Ertragslage der Unternehmen angespannt, weil sich die Kosten für Papier, Farbe und Energie deutlich erhöht haben, während die Preise für Druckleistungen kontinuierlich sinken. Branchen, die wie die Druckindustrie vom Binnenmarkt, der Werbung und dem Konsum abhängen, müssen sich mit einem bescheidenen Wachstum zufrieden geben, das deutlich unter dem Durchschnitt der Industrie liegt.

Mittwoch, 06. Juni 2007
bvdm: Abschluss über 24 Monate bringt Planungssicherheit
„Das unbeirrte Festhalten an unseren Zielvorstellungen hat sich gelohnt. Nach zähen Verhandlungen haben wir damit einen Abschluss erreicht, der sowohl im Gesamtvolumen als auch in der Laufzeit unserem Angebot entspricht“, kommentierte der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Dr. Wolfgang Pütz, das am frühen Morgen erzielte Ergebnis der Lohntarifverhandlungen in der Druckindustrie.
Dienstag, 05. Juni 2007
dpa: 5. Tarifrunde Druck begonnen – Hoffen auf Durchbruch
Frankfurt/Main (dpa) – Von bundesweiten Warnstreiks begleitet hat am Dienstag in Frankfurt die 5. Tarifrunde für die Druckindustrie begonnen.
Mittwoch, 23. Mai 2007
ver.di verhindert erneut Einigung in der Druckindustrie
„Auch in der 4. Verhandlungsrunde hat sich gezeigt, dass sich die Gewerkschaft weiter an dem Metallabschluss orientiert und nicht bereit ist, auf die spezifische Lage in der Druckindustrie einzugehen“, fasste Dr. Wolfgang Pütz, Verhandlungsführer des bvdm, die erneut vertagten Verhandlungen in der Druckindustrie zusammen.
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Dienstag, 22. Mai 2007
dpa: Tarifverhandlungen für Druckindustrie gehen in vierte Runde
Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Die Tarifverhandlungen für die 180 000 Beschäftigten der Druckindustrie gehen heute (Dienstag/14.00 Uhr) in Frankfurt in die vierte Runde. Die Positionen von Gewerkschaft und Arbeitgebern liegen noch weit auseinander, so dass nicht mit einer Einigung gerechnet wird. Ver.di fordert 6,5 Prozent mehr Geld für zwölf Monate. Die Arbeitgeber haben für 24 Monate stufenweise Erhöhungen von 1,8 und 2,0 Prozent angeboten. Dieses Angebot wollen sie nicht nachbessern. Um Druck auf die Arbeitgeber zu machen, ruft die Gewerkschaft am Dienstag erneut tausende Beschäftigte zu Warnstreiks auf. Die Friedenspflicht war Ende April abgelaufen.
Dienstag, 15. Mai 2007
bvdm: ver.di hält an unrealistischer Forderung fest
„Wir haben der Gewerkschaft bereits in der ersten Runde ein faires Angebot unterbreitet. Nach dieser ergebnislosen dritten Runde erwarten wir von verdi beim nächsten Termin, dass sie mit uns über unsere Offerte verhandelt“, sagte Dr. Wolfgang Pütz, Verhandlungsführer des bvdm heute in Frankfurt. Die Arbeitgeber fordern verdi auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und am Verhandlungstisch für Bewegung zu sorgen.
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Dienstag, 15. Mai 2007
dpa: Tarifverhandlungen für Druckindustrie fortgesetzt
Frankfurt/Main (dpa) – Die Tarifverhandlungen für die gut 180 000 Beschäftigten der Druckindustrie sind am Dienstag in Frankfurt fortgesetzt worden. Die Gewerkschaft ver.di fordert 6,5 Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber hatten rückwirkend zum 1. April Einkommenserhöhungen von 1,8 Prozent sowie eine weitere Erhöhung um 2,0 Prozent zum 1. April 2008 angeboten. Ein neues Angebot wollten sie am Dienstag nicht machen. Wegen der weit auseinander liegenden Positionen rechnen weder die Gewerkschaft ver.di noch der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) mit einer Einigung. Seit Ablauf der Friedenspflicht Ende April hatte es wiederholt Warnstreiks bei Zeitungsverlagen gegeben.
Freitag, 04. Mai 2007
Metallabschluss hat keine Signalwirkung für Druckindustrie
Der heutige Tarifabschluss der Metallindustrie habe für die Druckindustrie keinerlei Signalwirkung, konstatierte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm), Thomas Mayer, heute in Wiesbaden.
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Mittwoch, 25. April 2007
dpa: Druck-Tarifverhandlungen nach der zweiten Runde ergebnislos vertagt
München (dpa) – Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 180 000 Beschäftigten der Druckindustrie ist am Mittwoch in München ergebnislos vertagt worden. Bei den knapp dreistündigen Gesprächen gab es nach Angaben der Gewerkschaft ver.di und des Bundesverbandes Druck und Medien keine Annäherung. Am 15. Mai wollen die Tarifparteien zur dritten Verhandlungsrunde zusammenkommen, die Friedenspflicht läuft bereits am 30. April ab. ver.di fordert 6,5 Prozent mehr Geld, die Arbeitgeber hatten Einkommenserhöhungen um 1,8 Prozent zum 1. April 2007 sowie um 2,0 Prozent zum 1. April 2008 geboten und zwei Einmalzahlungen in Aussicht gestellt.
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Mittwoch, 25. April 2007
dpa: Zweite Druck-Verhandlungsrunde gestartet – keine Annäherung in Sicht
München (dpa) – In München hat am Mittwoch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 180 000 Beschäftigten der Druckindustrie begonnen. Die Positionen der Tarifparteien liegen bisher weit auseinander. ver.di fordert 6,5 Prozent mehr Geld, der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) hat Einkommenserhöhungen um 1,8 Prozent zum 1. April 2007 sowie um 2,0 Prozent zum 1. April 2008 geboten und zwei Einmalzahlungen in Aussicht gestellt, was ver.di erneut als «unzureichend» zurückwies.
Mittwoch, 25. April 2007
dpa: Zweite Runde für Druck-Tarifgespräche – Positionen weit auseinander
München (dpa) – Die Tarifverhandlungen für die rund 180 000 Beschäftigten der deutschen Druckindustrie gehen heute in München in die zweite Runde.
Mittwoch, 28. März 2007
dpa: Tarifverhandlungen für Druckindustrie – ver.di will 6,5 Prozent mehr
Frankfurt/Main (dpa) – Die Tarifverhandlungen für die rund 180 000 Beschäftigten der deutschen Druckindustrie beginnen heute (Mittwoch/14.00) in Frankfurt. Die Gewerkschaft ver.di fordert 6,5 Prozent mehr Geld. Dies hatten die Arbeitgeber, der Bundesverband Druck und Medien (bvdm), als „vollkommen unrealistisch“ abgelehnt. Wegen der stark unterschiedlichen Vorstellungen rechnet der Verband mit sehr schwierigen Verhandlungen.
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Mittwoch, 28. Februar 2007
dpa: ver.di will 6,5 Prozent mehr für Drucker-Branche: „Unrealistisch“
Berlin/Wiesbaden (dpa) – Die Gewerkschaft ver.di geht mit einer Forderung von 6,5 Prozent mehr Geld in die Tarifrunde der deutschen Druckindustrie. Die Laufzeit des neuen Vertrages solle zwölf Monate betragen, sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke nach einem Beschluss der Tarifkommission am Mittwoch in Berlin. Die rund 180 000 Beschäftigten müssten einen angemessenen Anteil daran bekommen, dass die Branche von der positiven Entwicklung der Gesamtwirtschaft profitiere und sich die Produktivität verbessert habe. Zudem hätten die Arbeitnehmer zuletzt nur eine Lohnsteigerung von einem Prozent erhalten.
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Mittwoch, 21. Februar 2007
dpa: Druckindustrie verfehlt Umsatzerwartungen
Die deutsche Druckindustrie hat ihre Umsatzerwartungen im vergangenen Jahr verfehlt: Ein Einbruch im Dezember habe die Wachstumsrate auf 1,6 Prozent gedrosselt, teilte der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) am Mittwoch in Wiesbaden mit. Ursprünglich hatte die Branche mit einen Plus von 2,2 Prozent gerechnet. Der Verband beklagte zudem den Preisverfall von 4,5 Prozent seit 2002, der insbesondere das Kataloggeschäft treffe. Die Ertragslage sei alles andere als stabil, sagte Geschäftsführer Thomas Mayer und warnte vor Tarifforderungen, die sich an der Situation anderer Branchen orientierten.
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Donnerstag, 15. Februar 2007
dpa: ifo-Chef fordert zurückhaltende Lohnpolitik – 2,2 Prozent vernünftig
ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat sich für eine
zurückhaltende Lohnpolitik in der anstehenden Tarifrunde ausgesprochen.
Dienstag, 06. Februar 2007
dpa: Druckindustrie warnt vor Tarifforderung nach Metallvorbild
Die Druckindustrie hat die Beschäftigten vor einer Tarifforderung nach dem Vorbild der Metallbranche gewarnt. Für 2007 sei allenfalls ein Wachstum von ein bis zwei Prozent zu erwarten, erklärte der Bundesverband Druck und Medien am Dienstag in Wiesbaden.
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