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Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm.) sucht für seinen Bereich Technik und Forschung eine/n Projektmanager/in Klimainitiative Druckindustrie sowie eine/n IT-Fachmann/frau (Wirtschaftsinformatiker/in) |
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Bayerischer Printmedienpreis 2008 feierlich in München verliehen. Die Preise gehen an FAZ Lesesaal, manroland und Blue Ocean. Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für Ellinor Holland |
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München, 30. Oktober 2008 – Am heutigen Abend wird in der Münchner Pinakothek der Moderne der Bayerische Printmedienpreis 2008 verliehen: In drei Kategorien werden innovative Konzepte, Ideen und Techniken der Printmedienbranche in den Bereichen Druck, Zeitung und Zeitschrift – einschließlich der im Zusammenhang mit einem Printprodukt stehenden Online-Aktivitäten – mit einem Preisgeld sowie dem Preissymbol, einer Figur der Siegesgöttin Nike aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg, ausgezeichnet. |
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dpa: Deutscher Pressemarkt verliert im dritten Quartal 2008 an Auflage |
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Hamburg (dpa) – Überwiegend rückläufige Gesamtauflagen verzeichneten die deutschen Zeitungen und Zeitschriften im dritten Quartal 2008. Das geht aus der jetzt abgeschlossenen Auflagenerhebung der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hervor. Während die Wochenzeitungen und die Kundenzeitschriften ein weitgehend stabiles Gesamtergebnis einfahren konnten, büßten die Tageszeitungen und die Fachpresse weiter an Auflage ein, teilte die IVW am Dienstag mit. Die Publikumszeitschriften konnten sich im Vergleich zum Vorquartal steigern, lagen aber hinter den Vorjahreszahlen. |
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dpa: Boom bei Online-Werbung schwächt sich ab |
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Düsseldorf (dpa) – Der Boom bei der Online-Werbung schwächt sich ab. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) erwartet für dieses Jahr Werbeumsätze von 3,6 Milliarden Euro. Mit einem Plus von 25 Prozent wird die Zuwachsrate allerdings niedriger ausfallen als in den Vorjahren, wie der Verband anlässlich der Fachmesse OMD am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. 2007 war der Umsatz um 45 Prozent gestiegen, 2005 und 2006 sogar um jeweils mehr als 80 Prozent. |
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Springer startet kostenlose Zeitung |
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Berlin (dpa/bb) – Der Axel Springer Verlag will in der Hauptstadt mit einer kostenlosen Samstagszeitung neue Leser für die «Berliner Morgenpost» gewinnen. Die 16-seitige «Berliner Morgenpost Wochenend-Extra» soll am 20. September erstmals erscheinen und kostenlos an rund eine Million Haushalte verteilt werden, wie die Axel Springer AG am Freitag mitteilte. «Es ist keine Gratiszeitung», betonte ein Sprecher, eher handele es sich um ein Anzeigenblatt, allerdings mit hochwertigeren Artikeln. |
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dpa: Plastic Logic stellt elektronische Zeitung vor |
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San Diego/Dresden (dpa) – Das britische Unternehmen Plastic Logic, das kommende Woche seine Produktionsstätte in Dresden eröffnet, hat eine elektronische Zeitung mit einem Bildschirm am Montag, 8. September 2008 in San Diego vorgestellt. Das Gerät könne verschiedene Medientypen wie Zeitungen, elektronische Bücher (E-Books) und Magazine, aber auch Computer-Dokumente in Formaten wie. doc oder. pdf anzeigen, erklärte die Firma bei der Konferenz Demo Fall 08. Der Verkauf soll nach bisherigen Aussagen im ersten Halbjahr 2009 beginnen. Einen Prototypen hatte das Unternehmen bereits 2005 gezeigt. |
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Einsendefrist verlängert – schnell bewerben! |
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Die Einsendefrist für den begehrten MfG-Award wurde bis 15. September verlängert. Die Preisverleihung des Awards findet am 13. November 2008 im Museum für Kommuniaktion in Frankfurt statt. Als prominenter Festredner konnte Borries Schwesinger gewonnen werden. Borries Schwesinger ist Autor des Buches "Formulare gestalten", einem Handbuch für alle, die das Leben einfacher machen wollen. Das Buch ist in dem renommierten Mainzer Verlag Hermann Schmidt erschienen. Die Verlegerin, Karin Schmidt-Friderichs, wird als Moderatorin durch die Veranstaltung führen. |
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Lesestart – 250.000 Lesestartsets haben Kinderarztpraxen erreicht |
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Erst im Juni 2008 ist die bundesweite Aktion „Lesestart – die Lese-Initiative für Deutschland" angelaufen und schon jetzt ist die viertel Million Lesestartsets, die im ersten Projektjahr den Kinderärzten zur Verfügung steht, verteilt. Das zeigt, dass die Lesestart-Initiatoren einen richtigen Weg eingeschlagen haben, um das Vorlesen in Familien wieder populär zu machen. Ausführliche Informationen unter www.lesestart-deutschland.de. |
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Was machen die Deutschen in Ihrer Freizeit? |
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Eine Sonderauswertung der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) durch den Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) ergab Erstaunliches. Nicht Computer und Internet dominieren die Freizeitinteressen der Bundesbürger, sondern traditionelle Medien. |
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Werbemarkt schrumpft – zunächst |
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Die Unternehmen in der Bundesrepublik investieren weniger in Werbung. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) geht für das erste Halbjahr von Stagnation der Werbetats aus und rechnet insgesamt für 2008 mit einem Rückgang der Werbeausgaben auf 30,63 Milliarden Euro (-0,5 Prozent). |
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dpa: Steigende Energie- und Papierkosten: Druckindustrie erhöht Preise |
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Wiesbaden (dpa) – Die Druckindustrie stimmt ihre Kunden auf höhere Preise ein. Die drastisch gestiegenen Energie- und Papierkosten müssten «in naher Zukunft» zumindest teilweise auch an die Kunden weitergegeben werden, kündigte der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) am Mittwoch in Wiesbaden nach einer Umfrage bei führenden Rollendruckereien an. Eine Anpassung der Preise sei längst überfällig: «Im Grunde ist dies seit Jahren versäumt worden», erklärte bvdm-Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer in einer Mitteilung des Verbandes. Konkrete Zahlen nannte der Verband nicht. |
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Impressionen von der drupa |
Der Stand der Druck- und Medienverbände bietet vielen interessierten Messbesuchern Einblick in die Themenvielfalt der Brachne und zeigt das breite Leistungsportfolio der Verbände. Hier einige Impressionen. Am 5. Juni stellte der bvdm seine Klimainitiative vor. Viele Fachjournalisten kamen, um sich vor Ort zu informieren. Ein weiteres Highlight des Tages war die Gründung von digicom, einer Interessengemeinschaft für den Digitaldruck. Am Abend fand das Branchenforum zur Zukunft der Printmedien statt. Hochkarätige Gäste aus Druckindustrie, Werbung und Verlage diskutierten über die Zukunft von Print in einer zunehmend digitalen Welt. Fazit: Kein Grund zur Panik! Es wird weiter Papier bedruckt – nur effizienter und intelligenter. Und: Print ist und bleibt das Medium Nummer 1 wenn es um Glaubwürdiglkeit, Markenidentität, Nachhaltigkeit und kompetente Wissensvermittlung geht. |
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Die Gutenberg-Galaxis hat viel Potenzial |
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Eine soeben veröffentlichte Studie der Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM) und der Print Media Academy (PMA) der Heidelberger Druckmaschinen AG fasst die Stärken von Print in der Marken- und Unternehmens- kommunikation zusammen. Demnach behalten gedruckte Medien im Vergleich zu Web 2.0 und TV eine hohe Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit. Print punktet durch die intensive Nutzung gerade kaufkräftiger Zielgruppen. Druckmedien stehen für anspruchsvolle Informationsaufbereitung sowie für eine entschleunigte und nachhaltige Medienrezeption, die eine hohe Werbewirkung induziert. |
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Bertelsmann will Wikipedia-Lexikon in Buchform herausbringen |
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München/Gütersloh (dpa) – Das Bertelsmann Lexikon Institut in Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) will ein Wikipedia-Lexikon in Buchform herausbringen. In Deutschland gibt es laut Wikipedia mehr als 10 000 regelmäßige Schreiber. |
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bvdm kritisiert: Mitarbeiterkapitalbeteiligung geht an mittelständischer Druckindustrie vorbei |
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„Die geplante Mitarbeiterkapitalbeteiligung geht an der mittelständischen Druckindustrie vorbei und benachteiligt unsere bewährte Branchenlösung zur betrieblichen Altersvorsorge", kritisierte Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) heute die Pläne der Großen Koalition. Besonders gravierend sei der Umstand, dass die betriebliche Altersvorsorge nun schlechter gestellt werde als die Kapitalbeteiligung, da erstgenannte nachgelagert steuer- und sozialabgabenpflichtig ist. |
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Bundesregierung will Zeitungslektüre bei Jugendlichen fördern |
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Berlin (dpa) – Die Bundesregierung will die Zeitungslektüre unter jungen Menschen fördern. Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) will dafür am 17. April die «Nationale Initiative Printmedien -Zeitungen und Zeitschriften in der Demokratie» ins Leben rufen. Kindern und Jugendlichen solle der Wert von Zeitungen und Zeitschriften als politische Leitmedien vermittelt werden, teilte das Kanzleramt am Montag in Berlin mit. Bei jungen Leuten sei die Nutzung von Printmedien stark rückläufig. Bestehende Projekte wie «Zeitung in der Schule» des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und «Zeitschriften in der Schule» der Stiftung Presse-Grosso und der Stiftung Lesen sollen mit neuen Initiativen verbunden werden. Geplant sind unter anderem ein Schülerwettbewerb sowie ein Internet-Portal. |
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EU: Weg frei für Mediation bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten |
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„Wir haben die Arbeiten an der Mediationsrichtlinie unter deutscher Ratspräsidentschaft im vergangenen Jahr erheblich vorangetrieben," sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Der bvdm bietet seinen Mitgliedern bereits seit 2005 eine Branchenlösung Mediation an. In einem Mediationsverfahren wenden sich die Parteien, anstatt sofort die Gerichte anzurufen, an einen speziell geschulten Mediator. Dieser unterstützt die Parteien im Verhandlungs- und Einigungsprozess. Eigene Lösungsvorschläge unterbreitet er aber nicht. Vielmehr versuchen die Parteien selbst, sich über ihre Interessen klar zu werden und Lösungen zu entwickeln, um ihren Konflikt eigenverantwortlich und interessengerecht beizulegen. |
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Auszeichnung für Riebl-Siebdruck |
Für seine vorbildlichen Leistungen im Arbeitsschutz und der Gesund- heitsförderung wurde Hannes Riebl im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München (IHM) vom Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler ausgezeichnet. Riebl-Siebdruck erhielt diese Auszeichnung im Rahmen des Projektes „NOAH" zusammen mit 10 weiteren Betrieben aus dem gesamten Bundesgebiet als Vorreiter im Gesundheits- und Arbeitsschutz. NOAH steht für „Nutzenoptimierter und kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz in Handwerksbetrieben". Ziel des Projektes war es, Innovative Konzepte zu entwickeln und zu erproben, die vor allem den Nutzen und Erfolg versprechende Wege eines systematischen und wirkungsvollen Arbeits- und Gesundheitsschutzes in den Vordergrund stellen. Informationen zum Projekt NOAH unter: http://www.noah-projekt.de/ |
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Studie: Buch und Zeitung behalten hohen Stellenwert unter Medien |
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Hamburg (dpa) – Auch im Zeichen zunehmender Bedeutung des Internets behalten das Buch und die Tageszeitung einen hohen Stellenwert bei der Mediennutzung. Das hat eine Forsa-Studie im Auftrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der ZDF-Medienforschung ergeben. Wie die Fachzeitschrift «Media Perspektiven» berichtet, lesen 21 Prozent der deutschen Bevölkerung täglich oder fast täglich in einem Buch. Weitere 24 Prozent lesen einmal oder mehrmals in der Woche. Besonders Frauen, unter 30-Jährige und Höhergebildete lesen am häufigsten. |
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Druckindustrie erwartet steigende Preise und Umsatzplus |
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Wiesbaden, 7.1.2008 (dpa): Deutschlands Druckindustrie erwartet im laufenden Jahr steigende Preise und ein reales Umsatzplus von 1,5 Prozent. Der Personalabbau sei gestoppt, teilte der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) am Montag in Wiesbaden mit. |
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